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Unsere
Leitgedanken zur Kunst- und Spielpädagogik, sowie zur Sprachförderung:
Leitgedanken
zur Kunstpädagogik:
- Neugierde als Antriebsmotor für lebendiges
Lernen - Wahrnehmen und Gestalten: "Kunst zum Anfassen" - Wertschätzung:
Präsentation der künstlerischen Arbeiten Leitgedanken
zur Spielpädagogik:
Die Spielpädagogik zeichnet sich durch
einen pädagogisch- prophylaktischen Ansatz aus, der über die Spielfähigkeit
in den Wahrnehmungsbereichen arbeitet. Die Kinder haben somit über das unmittelbare
Erleben die Möglichkeiten eingefahrene Verhaltensmuster zu erkennen und aufzubrechen.
Damit werden Grundlagen zur Veränderung und Gestaltung ihrer Wirklichkeit
geschaffen. Leitgedanken
zur Sprachförderung:
Auch der Spracherwerb ist ein Lernprozess. Zum
Sprechen gehören nicht nur die Kenntnis von Wörtern und Begriffen, das
Verständnis einer Sprache, sondern auch der Mut und die Motivation, mit Hilfe
von Sprache Kontakt aufzunehmen, eigene Wünsche mitzuteilen, andere an unseren
Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen. Die Sprachfreude, die Sprechbereitschaft,
die ein Kind im Kindergartenalltag zeigt, hat nicht nur mit seiner Kenntnis von
Sprache zu tun, sondern auch mit Gefühlen von Vertrautheit oder Fremdheit:
je mehr Vertrautheit das Kind findet, desto unbefangener wird es sich sprachlich
äußern; je fremder es sich fühlt, desto größer erlebt
es das Risiko, etwas Falsches zu sagen und schweigt.

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